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Gesamteindruck bleibt gleich: Hier kommt eine Frau mit der grandiosen
Stimme auf die Bretter, die auf der Bühne tatsächlich das lebt, was sie
singt." Neues Deutschland vom 03.08.2009
"Russischer Swing, Musik der 20er und 30er Jahre oder Zigeunerlieder - das Sangestalent der Sängerin sucht ihresgleichen. Lateinamerikanische und afrikanische Rhytmen komplettieren ihr Programm. Gemeinsam mit ihrer Band präsentiert Victoria Perskaya Lieder aus Italien, Frankreich, Argentinien, der Ukraine - kurz: der ganzen Welt." tip Berlin vom 08.2009
"Der Tag, an dem Victoria auf Valerij traf, müsste in die Musikgeschichte eingehen. War es Fügung? Oder bloß Zufall? Victoria Perskaya - mal gurrt, mal schmettert sie, mal rührt sie einem das Herz wie eine russische Piaf, mal bringt sie mit ihrer Fröhlichkeit die Seele zum Schwingen - sie und Valerij Pissarenko, der Jimi Hendrix der russischen Gitarre." Berliner Morgenpost vom 01.01.2004
"Ein echter Hammer ist der Auftritt von Victoria Perskaya und Valerie Pissarenko, ihr Partner an der Gitarre. Victoria aus der Ukraine verfügt über ein gewaltiges Stimmvolumen, sie ist eine vielseitige Künstlerin, die sich selbst und den Charakter ihrer Landsleute schon mal auf die Schippe nimmt, was freilich nicht ohne Auswirkungen auf ihre Interpretationen bleibt. Mal wähnt man sich unter singenden Zigeunern, mal in der Oper, mal in einem Rockkonzert. Victoria scheint einfach alles zu können. Spätestens wenn sie ihre grandiose Stimme in höhere Lagen ausrutschen lässt, weiß man, dass sie obendrein ein herrlich verrücktes Huhn ist. Es kommt nicht oft vor, dass man auf diese Weise die Musik kennen lernt, mit der die sowjetische Generation groß geworden ist." Backnanger Kreiszeitung vom 22.07.2003
"...die unnachahmliche Victoria Perskaya mit ihren je nach Sentiment immer anders gesungenen Liedern." Berliner Zeitung vom 9.11.2002
"Es ist Wahnsinn, selbst im Regen tanzten sie ausgelassen zur Musik von Victoria Perskaya..." Märkische Allgemeine Zeitung vom 2.7.2001
" Sie singt wie ein Feuerwerk. Sie ist in der Ukraine geboren. Sie trägt den Namen Viktoria Perskaya, und sie ist eine Frau mit Zigeunerrhythmen im Blut... ... Es verspricht heftige russische Klänge zu geben, wenn sie zusammen mit der norwegischen Instrumentalband "Sturm und Drang" auf die Bühne kommt... ...In Berlin, wo sie sich begegneten, fanden sie auch ihr gemeinsames Ziel: Die Tradition der Zigeunermusik zu bewahren. Seitdem reisen sie zusammen durch Norwegen und Deutschland, und sogar ein Konzert für die deutsche Regierung auf dem alljährlichen Sommerfest in Brandenburg können sie auf ihrem Auftrittskonto vorweisen... ...Nach dem Erfolg im vorigen Jahr auf dem Festival Nordlicht in Tromsö soll sie jetzt Oslo mit ihrem Gesang erwärmen." Aftenposten (Norwegen) vom 12.3.2001
" ... Ihre Stimme wechselte von heulend auf zischend und von flirtend auf wild. Und das Publikum war gefesselt. Gefesselt von ihrer Ausstrahlung und Einfühlsamkeit. Als die da schon bekannten Lieder "Zigeunerlied am Lagerfeuer" und "Schwarze Augen" den Saal erfüllten, herrschte eine Grabesstille im Saal. Meistens aber gab es Taktapplaus, die Stimmung war gut. Das Publikum bekam, was es wollte und vielleicht sogar noch mehr..." Fremover (Norwegen) vom 31.1.2000
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